Hufrehe ist eine Erkrankung mit vielfältigen Ursachen.
Hier und heute möchte ich nur über das durchschnittliche Reit- und Fahrpferd schreiben.
Welche Fragen sich jeder Pferdebesitzer stellen kann:
- Welchen Typ Pferd habe ich? Eher leichtfuttrig?
- Was und wie viel bekommt mein Pferd zu fressen?
- Wie ist die tatsächliche Praxis im Stall mit der Weidenutzung?
- Wie wird mein Pferd genutzt? Wird es jetzt wieder verstärkt geritten? Hat es dafür auch ausreichenden Hufschutz?
- Hatte mein Pferd schon einmal Hufrehe? Oder gar mehrmals?
- Hat mein Pferd eine Stoffwechselerkrankung?
Können Sie wirksam das Risiko einer Hufrehe Erkrankung minimieren?
Ja!
- Passen Sie das Futter Ihres Pferdes dem tatsächlichen Bedarf an. (Nutzung, Rasse, Vorerkrankungen)
- Sorgen Sie für eine angepaßte Ergänzung mit Mineralfutter.
- Weiden Sie ihr Pferd in den ersten 4-6 Wochen selbst an der Hand an.
- Geben Sie immer Heu bevor das Pferd aufs Gras darf
- Kontrollieren Sie täglich die Temperatur der Hufe und ob Pulsation vorhanden ist
- Falls Sie ihr Barhuf-Pferd jetzt wieder mehr (im Gelände) reiten, achten Sie genau auf verstärkten Abrieb der Hufe
- Füttern Sie in dieser Zeit spezielle Kräuter, welche Ihrem Pferd helfen mit der Umstellung leichter fertig zu werden
Obwohl ich natürlich auch Rehe-Pferde behandle ist es mir am Liebsten, wenn es gar nicht zu einer Hufrehe kommt.
„I care“
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