Hufrehe: Vorbeugen statt heilen!

Hufrehe ist eine Erkrankung mit vielfältigen Ursachen.

Hier und heute möchte ich nur über das durchschnittliche Reit- und Fahrpferd schreiben.

Welche Fragen sich jeder Pferdebesitzer stellen kann:

  1. Welchen Typ Pferd habe ich? Eher leichtfuttrig?
  2. Was und wie viel bekommt mein Pferd zu fressen?
  3. Wie ist die tatsächliche Praxis im Stall mit der Weidenutzung?
  4. Wie wird mein Pferd genutzt? Wird es jetzt wieder verstärkt geritten? Hat es dafür auch ausreichenden Hufschutz?
  5. Hatte mein Pferd schon einmal Hufrehe? Oder gar mehrmals?
  6. Hat mein Pferd eine Stoffwechselerkrankung?

Können Sie wirksam das Risiko einer Hufrehe Erkrankung minimieren?

Ja!

  1. Passen Sie das Futter Ihres Pferdes dem tatsächlichen Bedarf an. (Nutzung, Rasse, Vorerkrankungen)
  2. Sorgen Sie für eine angepaßte Ergänzung mit Mineralfutter.
  3. Weiden Sie ihr Pferd in den ersten 4-6 Wochen selbst an der Hand an.
  4. Geben Sie immer Heu bevor das Pferd aufs Gras darf
  5. Kontrollieren Sie täglich die Temperatur der Hufe und ob Pulsation vorhanden ist
  6. Falls Sie ihr Barhuf-Pferd jetzt wieder mehr (im Gelände) reiten, achten Sie genau auf verstärkten Abrieb der Hufe
  7. Füttern Sie in dieser Zeit spezielle Kräuter, welche Ihrem Pferd helfen mit der Umstellung leichter fertig zu werden

Obwohl ich natürlich auch Rehe-Pferde behandle ist es mir am Liebsten, wenn es gar nicht zu einer Hufrehe kommt.

„I care“

Kontaktieren Sie mich, wenn Sie Beratung brauchen!

08335 74 59 014

 

Hufbeinrotation
Hufbeinrotation

 

Verformung der Hornkapsel
Verformung der Hornkapsel